Montag, 1. März 2010

Zieh die Socken aus

Ja Leute ich meine das wirklich so!

Es gibt rote,grüne,gelbe, schwarze .... Socken und jede Farbe steht für eine Ideologie.
Jede Farbe hat eine Schublade in dem großen Kleiderschrank und die Meisten versuchen
sich Socken mit ihrer Lieblingsfarbe anzuziehen und weil man ja nicht draußen mit
Socken rumläuft, sollte man natürlich auch Schuhe tragen,
sportlich oder elegant oder zweckmäßig,je nach Geschmack und Anlass.

Nun will ich euch bitten,dass ihr euere Schuhe und Socken einfach auszieht.

Ja ich weiss, draußen ist der Boden (vielleicht) noch kalt und ihr wollt euch keinen Schnupfen holen.

Es ist auch nicht nötig das ihr das pysisch tut sondern tut es geistig in dem ihr es euch
einfach vorstellt.

Wenn ihr nun Barfuß seid dann stellt ihr euch vor wie ihr über eine Wiese läuft.
spürt ihr das kühle weiche Gras unter eurer Fußsohle ja?

Nun lauft durch einen Wald wo der Boden durch die Tannennadeln und den Humus ganz
elastisch ist und ihr bei jedem Schritt leicht in den Boden einsinkt die feinen Tannennadeln
kitzeln unter der Fußsohle. Spürt ihr es?

Jetzt lauft einen Sandstrand entlang,der Sand ist weil es noch früh am Tag ist angenehm warm
und bei jedem Schritt sinkt ihr tief in ihn ein der Sand fühlt sich weich und samtig an.
Lauft nun Richtung Meer und watet durchs seichte Wasser es ist feucht und lau und es umspühlt
euere Füsse. Herrlich oder?

Was meint ihr ob das ganze in Socken oder sogar mir Schuhen auch so ein Genuß ist?

Kommentar: Ja wer sich durch Ideale festlegt und sich die Socken anzieht hat nur ein begrenztes Gefühl für die Vielfalt des Lebens,weil er das Leben nicht mehr direkt wahrnimmt.
Dabei ist es zweitrangig welche Farbe die Socken haben!
Das Gefühl ist wichtig und jede Ideologie ist Stück Stoff welcher das Gefühl dämpft.
Nur ein freier Geist ist in der Lage richtig zu fühlen.
Jede Ideologie trennt uns von den Anderen und führt zur Teilung.
Teilen ist das Werkzeug der Dunkelseite, denn nur so kann sie Herrschen.
Das Barfußlaufen verbindet einen mit der Erde und dadurch mit dem Ganzen!









Sonntag, 28. Februar 2010

Besitzen

Besitzen sagt der Begriff schon ist etwas unter seiner Kontrolle zu halten in dem
man sinngemäß darauf sitzt.

Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob man diesen Be-sitz auch wirklich nutzt!

Der Mensch besitzt meist viele Dinge von denen er manche gelegendlich nutzt und
andere selten oder gar nicht nutzt.

Man hat ja schließlich diesen Besitz gekauft oder geschenkt bekommen oder ihn sogar selbst
hergestellt und daher kann man ja wohl tun und lassen mit ihm was man will.

Wenn man mit Geld was kauft, dann ist es dem Geld ja nicht mehr anzusehen, wie man dazu
gekommen ist.

Aber nun gehen wir mal davon aus,dass die Kohle (produktiv) erarbeitet oder was Anderes dafür hergegeben (verkauft) wurde.

Fakt aber ist,das wir viele Dinge nicht ausreichend nutzen sie aber
Anderen die sie mal
brauchen (nutzen) könnten nicht zur Verfügung stellen.

Nun werden viele einwänden,dass man die Dinge ja auch abnutzt oder sie gar kaputt gehen.

Das ist bei vielen Dingen der Grund warum man sie nicht anderen zur Verfügung stellt.

Nun kann man nicht nur Dinge (Sachen) besitzen, sondern auch ,Tiere,Pflanzen,Grundstücke, Geld,Ressourcen, Rechte und Arbeitskräfte (Arbeitsleistung).

Nun nehmen wir mal das Grundstück.
Das Grundstück ist ein Teil des Planeten Erde und die Erde war schon lange vor uns da.
Wie kommen wir dazu,dass man es besitzen kann und wer hat das legitimiert?
Es wurde eben irgend wann von irgend wem zu seinem Besitz erklärt einfach so!
Ja aber dann kann das doch jeder tun und ein stück Land zu seinem Besitz erklären?
Nun wäre der Vorbesitzer wohl nicht damit einverstanden und würde uns eine Besitzurkunde
zeigen welche seinen Besitz bestätigt.
Dann könnte man ihm begegnen,dass dieses Schriftstück (Dokument) ursprünglich von jemanden
ausgestellt wurde,welcher nie was dafür geleistet hat,da es (Grundstück) ja schon vorhanden war.
Dieser Besitz wird von einem Beamten (Notar) eines Landes (Staat) legitimiert.
Das Grundstück war aber schon vor der Staatsgründung da und meist auch der Besitz des selbigen.

Nun kann man also einen Teil der Erde besitzen und ihn kaufen und verkaufen obwohl er
schon immer da war.

Nun ist der Besitz (Grund und Boden) welcher sehr zweifelhaft ist aber gar nicht gleichmäßig
verteilt und Manche besitzen viel davon und andere (Viele) gar nichts.

Das ist aber eine existenzielle Angelegenheit, weil nur der welcher Grund und Boden nutzen
kann sich autark ernähren kann und darauf wohnen kann (darf).

Hätte eigendlich nicht jeder Mensch das Grundrecht (der Nutzung) darauf,da nur so ein unabhängiges (freies) Leben möglich wäre?

Ist das nicht eigendlich ein Menschenrecht?

Nur durch dieses Recht kann ein Mensch wirklich frei entscheiden, ob er für Andere arbeitet
oder autark lebt.

Aber selbst wenn man glücklicher Besitzer eines Grundstücks ist, muß man in vielen Staaten Steuern darauf bezahlen und wird so gezwungen wieder für Andere zu arbeiten um an das Geld dafür zu kommen.

Gezwungen werden für Andere zu arbeiten bedeutet Sklave zu sein!

Doch eigendlich kann man nur das besitzen, was man entweder selbst hergestellt hat
oder getauscht hat, gegen etwas was ebenso von jenem hergestellt wurde und selbst
das kann nur solange gelten wie man lebt,denn das letzte Hemd hat keine Taschen.















Samstag, 27. Februar 2010

Hat die Mehrheit recht?

Hat die Mehrheit (Masse) immer recht?

Viele behaupten, wenn man sie mit einer Wahrheit konfrontiert welche man sogar belegen kann,
dass ihr (Welt) Bild richtig sein muß weil ja (fast) alle dieses vertreten.

Kann denn die Masse falsch liegen?

Dazu ein Beispiel:

Nehmen wir eine Autobahn, die ja bekanntlich zwei Fahrbahnen hat, welche nach
Verkehrsregeln nur einseitig befahren werden dürfen.

Nun macht sich Jemand einen herben Spaß und ändert einfach die Beschilderung für die Auffahrt und Abfahrtsrichtung.

Diesen herben Spaß könnte man auch Manipulation nennen weil gezielt (bewusst) die Verkehrsschilder geändert oder verstellt werden.

Was wird passieren?

Die große Mehrheit wird darauf reinfallen und die Manipulation nicht bemerken!

Wenn es aber nun Einzelne gibt, welche sich besinnen dass sie schon immer in dieser (vorgesehenen) Richtung
auf die Autobahn gefahren sind und die Manipulation durchschauen werden sie auf eine Masse
Falschfahrer treffen welche hupend und vogelzeigend sich über die Richtigfahrer aufregen.

Sie würden diese beschimfen und sogar anzeigen und auch an deren Verstand zweifeln.

Bei einem enstehenden Crash, würden sie sich im Recht wähnen und auch nach dem Gegenbeweis
noch behaupten, dass die Masse doch auch in die gleiche Richtung gefahren ist.

Der Mensch neigt eben zum Herdentrieb und folgt (fast) immer den Ärschen!




Materie 2

Unser heutiges Welt- und Menschenbild entspricht dem Denken des 19. Jahrhunderts. Der Weg zu einem neuen Denken führt über die moderne Physik.

Der Physiker, Heisenberg-Schüler, Friedensnobelpreisträger und Träger des Alternativnobelpreises, Hans-Peter Dürr, beginnt seine Vorträge oft mit einem "Paukenschlag": „Ich habe 50 Jahre – mein ganzes Forscherleben – damit verbracht, zu fragen, was hinter der Materie steckt. Das Endergebnis ist ganz einfach: Es gibt keine Materie!“ Das hat vor allem weitreichende Konsequenzen für unser Welt- und Menschenbild.

Es sind naturwissenschaftliche Überlegungen, dass nicht die Materie das Fundament unserer Wirklichkeit ist, sondern etwas, das sich nicht be-greifen lässt.

Überholtes Denken

Wir versuchen heute, die Probleme des 21. Jahrhunderts mit dem Denken des 19. Jahrhunderts zu lösen, und das kann nur „in den Graben gehen“. Wir leiden unter dem Verlust der geistigen Dimension. Viele glauben nur an das, was greifbar, was rational ist, was sich beweisen lässt – und denken, das wäre Naturwissenschaft. Dem hält der Physiker entgegen: „Man kann gar nicht so leben, dieser Eindruck täuscht. Wer das denkt, hat gar nichts verstanden. Trotzdem lebt er weiter, weil im Hintergrund doch etwas ist, auch wenn er es negiert. Das Herz schlägt weiter, auch wenn man nicht daran glaubt, dass es schlägt. Im Hintergrund ist eine Beziehungsstruktur, die alles in Gang hält.“

Unsere Denkweise ist die des 19. Jahrhunderts: die Welt als Maschine, materiell und mechanistisch. Die Entwicklung der modernen Physik im 20. Jahrhundert hat diese Vorstellung ad absurdum geführt, aber das haben wir noch nicht in unser Weltbild integriert. Die heutige Technik basiert jedoch auf dieser neuen Physik. Mit dem bisherigen Denken können wir nicht einmal erklären, was passiert, wenn wir einen Computer einschalten. Das lässt sich in der alten Sprache nicht mehr benennen.

Elemente eines neuen Denkens

1. Es gibt keine Realität

Nach der alten Vorstellung ist die Welt da draußen das, was wir wahrnehmen, hauptsächlich Materie. Das nennen wir Realität (von lat. res), die dingliche Welt, etwas, das wir be-greifen und besitzen können. Für die Anordnung der Materie in der Zeit gelten strenge Naturgesetze, daher können wir „prophezeien“, was kommen wird und sagen, was war. Daher der Eindruck, wir könnten die Welt prinzipiell in den Griff bekommen.




Materie

Zitat von Max Planck:
"Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher frei davon, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich Ihnen nach meiner Erforschung des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich!
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten, intelligenten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der Urgrund der Materie! Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich allein ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen angehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer so zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott.
So sehen Sie, meine vereehrten Freunde, wie in unseren Tagen, in denen man nicht mehr an den Geist als den Urgrund aller Schöpfung glaubt und darum in bitterer Gottesferne steht, gerade das Winzigste und Unsichtbare es ist, das die Wahrheit wieder aus dem Grabe materialistischen Stoffwahnes herausführt und die Türe öffnet in die verlorene und vergessene Welt des Geistes."

Max Planck


Freitag, 26. Februar 2010

Bewusstsein

Was ist eigendlich Bewusstsein?

Das kann mit Worten eigendlich gar nicht ausgedrückt werden,weil Worte selbst eine Begrenzung darstellen.

Sogar von Sprache zu Sprache gibt es unterschiedliche Begriffe und je nach Sprache einen unterschidlich großen Wortschatz, verbunden mit unterschiedlicher Gramatik.

Im deutschen Wortschatz könnten die Bezeichnungen IST,SEIN und BIN wohl am nächsten kommen.

Es ist, Ich bin,das Sein,wobei Sein ja schon im Begriff BewusstSEIN enthalten ist.

Bewusst kommt wieder rum von Wissen also ist Bewusstsein wörtlich übersetzt das Wissen vom Sein.

Woher wissen wir eigendlich, dass wir sind?

Nun könnte man sagen,weil wir uns wahrnehmen !

Womit nehmen wir uns wahr?

Mit unseren Sinnen?!

Wir können unseren Körper sehen,ihn fühlen (Haut),in riechen(Nase),sich reden hören(Ohren),ihn schmecken (Zunge).

Dazu können wir auch noch denken!

Aber was ist denn das ,das DENKEN?

Wo kommt es her? Wer bestimmt es? Wie funktioniert es,das Denken?

Nun kommt noch was ins Spiel und zwar die Emozionen!

Wie entstehen die? Wer macht sie? Wie funktionieren sie,die Emozionen?

In der Schule wird gelehrt ,dass alles chemisch und pysisch funktioniert und wir eigendlich ein Biorobotter sind.

Kann sie das schlußendlich denn auch beweisen?

Die Meisten (Masse) GLAUBEN an einen Beweis aber dieser scheinbare Beweis ist letzlich nur eine Theorie!

Die Schulwissenschaft kann eigendlich nur Vorgänge feststellen welche mit mit den Sinnen,den Gedanken und den Emozionen ausgelöst werden und folgern daraus dass dies der Beweis ist,das physische und chemische Vorgänge alles steuern.

Das ist ungefähr so als wenn man z.b. ein Auto als Lebewesen bezeichen würde weil es fährt und weil man beobachten kann wie sich die Teile (mechanisch) bewegen.

Würde nicht ein Steinzeitmensch ohne Kenntnisse auch glauben wenn er ein Auto fahren sieht ohne den Fahrer zu sehen das es ein lebendiges Wesen ist?

Nun können wir den Fahrer unseres Körpers (Seele) auch nicht direkt wahrnehmen mit unseren begrenzten Sinnen und glauben (die Meisten) deshalb,dass der Körper wie ein Auto funktioniert welches führerlos und selbständig mechanisch funktioniert.

Was passiert wenn sich die Seele, (als Fahrer)selbst nicht direkt wahrnimmt ?

Ganz einfach, da sie (nur) das Fahrzeug (direkt) wahrnimmt folgert sie daraus,dass sie das Fahrzeug selber ist.

Man wird quasi zum Fahrzeug und indetifizeirt sich mir diesem!

ICH BIN DER HANS und die (meine) Érscheinung im Spiegel ist der Beweis da ich mich ja sehen,hören,riechen und schmecken kann.

Man fühlt sich praktisch fest mit diesem Fahrzeug verbunden und identifiziert es als ICH.

Letzendlich verlassen wir uns bei unseren Wahrnehmungen meist auf unsere Sinne unsere Gedanken und unsere Emozionen.

Nun spielen die Sinne dabei die entscheidende Rolle weil sie uns eine Bestätigung liefern.

(Der folgend Artikel wurde von unterer Quelle entliehen)

Zu behaupten, dass die Gedanken, Aufregungen und Gefühle Produkte von Neuronen sind, ist dasselbe, wie zu behaupten, dass sie die Produkte bewusstseinsloser Atome sind, aus denen die Neuronen bestehen, oder die Produkte subatomarer Teilchen wie der Quarks oder Elektronen.

Bewusstseinslose Atome können das Gefühl des Glücks oder der Traurigkeit nicht wissen, und sie können an Musik, an Speisen, an einer Freundschaft oder an einer Plauderei mit einem Freund nie Freude finden.

Bewusstseinslose Atome können keine Darwinisten oder Materialisten sein und sie können nicht zusammenkommen, um ein Buch zu schreiben.

Bewusstseinslose Atome können sich nicht selbst oder die Nervenzellen die sie bilden, unter einem Elektronenmikroskop untersuchen, und sie können nicht forschen und durch ihre Forschung wissenschaftliche Lösungen erreichen.



Was bedeutet die Erklärung "Das Bewusstsein ist in den Neuronen unseres Gehirns"?

Neuronen bestehen genau wie andere Zellen aus der Zellmembran, Mitochondrien, DNS und Ribosomen. Wo liegt das Bewusstsein in diesen Organellen entsprechend der materialistischen Auffassung?

Wenn Materialisten annehmen, dass das Bewusstsein ein Resultat der chemischen Reaktionen zwischen den Neuronen und der elektrischen Impulse ist, irren sie sich, weil sie uns kein einziges Beispiel einer "chemischen Reaktion mit Bewusstsein" zeigen können.

Sie können uns auch keine elektrische Welle zeigen, die auf einem bestimmten Spannungsniveau zu "Denken" beginnt.Wenn die Materialisten über diese Themen sorgfältig nachdenken, werden sie begreifen, dass alle Menschen, sie selbst eingeschlossen sich von Neuronengruppen oder Ansammlungen von Atomen unterscheiden.

Der Gehirnspezialist Wolf Singer erkannte diese Tatsache an, obwohl er Materialist ist: In dieser verwirrenden Materie des Universums gibt es "etwas", das sich selbst wahrnehmen kann und sagt "Ich bin".

Kommentar: Es gibt keinen äußeren Beweis und die Wahrheit kann daher niemals im Außen gefunden werden, darum sollte man sie im Inneren suchen,denn ein Film wenn er auch noch so realistisch erscheint, bleibt immer eine Illusion und die Projektion welche wir meinen wahrzunehmen ist am Ende nur ein Film.





Das Pyramidenspiel

Pyramide enthält das Element Pyro gleich Feuer.

Feuer ist ein destruktives also zerstörendes Element (Feuer verbrennt) und daher in der Dualität der Dunkelseite zuzuordnen.

Wasser ist ein konstruktives Element, weil Wasser das Leben bedeutet und ohne Wasser kein Leben möglich ist. Wasser bedeutet Wachstum und Entwicklung
Der Mensch besteht zum Großteil daraus, wie auch Tiere und die meisten Pflanzen.
Daher ist dieses Element in der Dualität der Lichtseite zuzuordnen.

Nun nehmen wir mal eine Pyramide und sehen sie uns an.
Unten ein breites Fundament und nach oben in eine Spitze zulaufend.
Die Spitze symbolisiert die Konzentration, da alles was in einer geschlossenen Pyramide nach oben steigt sich in der Spitze konzentriert.

Die Pyramide sympolisiert eine Hierarchie wo in der Spitze Macht konzentriert wird.
Konzentrierte Energie kann eine sehr destruktive Wirkung haben und daher vernichtend
wirken so wie auch das Feuer.
Feuer ist eigendlich konzentrierte Energie!
Genau so verhält es sich in einer Hierarchie wo die Macht aus der Basis an die Spitze abgegeben
wird,dadurch wird auch die Macht konzentriert.
Machtkonzentration ist sehr gefährlich weil Wenige oder gar nur Einer diese für seine
eigenen egoistischen Ziele missbrauchen kann und auch eine große Gefahr besteht, dass mit dieser
extremen Macht ein Größenwahn entsteht weil sich der Mächtige (Ermächtigte) absolut
überlegen fühlt,quasi wie ein Gott.
Die welche die Macht abgegeben haben, sind dann ohne Macht,also ohnmächtig.
Wenn jemand körperlich ohnmächtig ist hat er keine Kontrolle mehr über seinen Körper
und wenn jemand geistig ohnmächtig ist hat er ebenfalls keine Kontrolle mehr über
seinen Geist.

Nun sind und waren die meisten Systeme auf der Erde hierarchisch aufgebaut wobei immer
die Masse (Mehrheit) ihre Macht an eine Führung (Spitze) abgegeben hat.
Früher waren es Monarchen und Kirchenfürsten welche die Spitze bildeten und heute sind
es (scheinbar) Politiker welche die Macht haben und diese können auch (scheinbar) von Volk
(Masse) gewählt werden.
Das suggeriert dem Volk dass es seine Macht behaltet weil es ja die Führung wählen und abwählen kann.
Das nennt man dann Demokratie (Macht geht vom Volke aus).
In der Demokratie hat ja (scheinbar) auch jeder die Möglichkeit die Führung zu übernehmen
wenn er es schafft gewählt zu werden.
Das hört sich doch erst mal alles ganz toll und gerecht an oder?
Nun haben wir aber (meist) ein Parteiensystem und können die Spitzenpolitiker (meist) gar nicht direkt wählen und wir haben Medien welche jemanden bekannt machen kann und
ihn positiv oder auch negativ darstellen kann.
Sie sind daher eine eigene Macht (im System) und ganz und gar nicht demokratisch strukturiert
sondern rein kapitalistische durch Geldbesitzende hierachisch geführte Unternehmen.
Selbst die öffenndlich rechtlichen Medien sind hierarchisch und deren Führung kann ebenso wenig vom Volk gewählt werden.

Angenommen der Hans Meier von der Nachbarschaft ist ein ehrlicher und fähiger
Mensch mit selbstlosen Führungsqualitäten.
Wer kennt den schon?
Die Leute aus seiner Umgebung und vielleicht ein paar hundert mehr!
Ohne finanzielle Unterstützung (Werbung) und der Unterstützung von den Medien,
wird er auch für die Mehrheit unbekannt bleiben.
Oder man kann ihn auch durch diese Medien negativ darstellen, so das es sich selber nicht mehr kennt.
Ohne (große) Partei hat er zb. in Deutschland überhaupt keine Möglichkeit an die politische Spitze zu kommen.

So entlarvt sich dieses (scheinbar) demokratische Hierarchiesystem als reine Augenwischerei.

Nun treffen wir die hierachischen Strukturen überall an, in Religionen,in der Wirtschaft,
in Vereinen,in Stiftungen,in Bildungssystemen usw.

Ja uns wird von klein an weis gemacht, dass alles hierarchisch strukturiert sein muß damit
es auch funktioniert.

Uns wird es als selbstverständlichkeit dargestellt und eingeimpft, dass wir unsere Macht
ständig abgeben sollen und uns zu unserem Wohl führen lassen sollen (müssen).

Nun ist es ein Zufall,dass die selbsternannte Elite als eines ihrer Symbole die Pyramide hat?

Ohne Hierarchie könnte sie ihre Macht gar nicht aufrecht erhalten!

Nun hat so eine Hierarchie noch einen entscheidenden Fehler.
Man muß nur die Spitze einer Einzelpyramide kontrollierten,zum Beispiel durch Bestechung
oder Erpressung
und schon kontrolliert man die ganze Pyramide samt seiner Basis.

Das bedeutet wenn jemand die Macht (durch Geld) hat die Spitzen der (aller) kleinen Pyramiden
zu kontrollieren, kontrolliert er alles ohne dabei selbst (für die Masse) präsent sein zu müssen.

Er wird zu einer unsichbaren Allmacht!

Gib mir die Kontrolle über die Währung (Geld) eines Landes und es ist mir egal wer es (scheinbar) regiert.