Mittwoch, 24. November 2010

Welt retten?

Soll oder kann man die Welt retten?

Da stellt sich zuerst mal die Frage,wer oder was die Welt ist.

Ist die Welt der Planet Erde?
Ist es gar unser Universum?
Sollte die Natur gerettet werden?
Oder geht es um die Menschheit welche diesen Planeten bewohnt?
Aber vielleicht ist es ja auch unser System oder der Materialismus
der gerettet werden sollte?

Gerettet vor wem?

Vor sich selbst oder vor einer externen Zerstörung zb. durch Katastrophen?
Ist da eine gar Macht, vor der wir uns retten sollten?

Aber vielleicht ist es ja nur alles eine Illusion?

Ist es überhaupt möglich etwas zu retten wenn es vielleicht nur eine Illusion ist?
Kann man eine Illusion überhaupt retten?

Die Zustände auf diesem Planeten sind bei objektiver Betrachtung wohl alles
andere als Positiv, im Sinne von erstrebenswert (für die Meisten?).

Daher sind sie, wenn man kein Macho ist wohl alles andere als erhaltungswert.
Für Einige oder vielleicht sogar Viele aber scheinbar doch erhaltungswert!

Kann man den diese Zustände aktiv ändern oder werden sie sich sowieso ändern?
Sind wir nur Schauspieler oder gar nur Statisten in einem sehr real wirkenden Film
oder sind wir souverän und können die Zukunft gestalten und alles hier ist die Realität?

Die Meisten werden sagen,dass diese Realität doch Normal ist,aber wer oder was
bestimmt die NORMalität?

Die Masse wird wohl dabei die Richtlinie der Norm festlegen wollen und bestimmen was
NORMal ist.

Nun da gehöre ich wohl zu einer Minderheit wenn ich dieser NORMalität nicht
zustimme und somit bin ich nicht NORMal!

Wenn ich nicht NORMal bin dann bin ich für die NORMalen wohl ein VerRÜCKTer?

Ja stimmt,denn ich habe wohl einen verrückten Blickwinkel eingenommen
und sehe die NORMale Welt als verRÜCKT an.

Das kann ja alles sein wie es will,aber bevor ich dieses System und seine Wirkungen
als Normal und somit gar als erstrebenswert halte dann bin ich lieber
nicht Normal und in den Augen der Meisten (Masse) ein Verrückter also
in ihren Augen ein Spinner der sich dieses Irrenhaus eben nur zusammen gesponnen
hat.

Ich weis eines ganz sicher und zwar,dass ich auf diese Illusion (oder Realität?) keinen Bock mehr habe, auch wenn ich sie mir nur einBILDE!

Kommentare:

Christian hat gesagt…

Geht uns allen so!

Einfach Dinge suchen, die einem an dieser Realität gefallen. Das kann ne Tasse warmer Kakao sein, entspannende Musik, n schöner Film, Begegnungen. So Grausam wie es momentan ist (und wir wissen das ist nicht das Ende der Fahnenstange), so mehr müssen wir uns auch der Schönheit/ schönen Dinge wieder bewusst werden.

Sonst wird man wirklich verRÜCKt! ;)

Ghostwriter hat gesagt…

Ja Christian wie wahr!

und das wissen,dass man nicht alleine
ist und Freunde im Geiste und
im Pysischen macht einem
immer wieder Mut.

Danke an Alle!

Christian hat gesagt…

Ich war früher mal ähnlich. Das was um uns herum ist und uns "gefangennimmt" sowie mögliche Konsequenzen von Enteignung, Versklavung und Krieg, hat mich stark mitgenommen - umso mehr, dass meine Mitmenschen zum Abschuss frei gegeben sind.

Die Leute wachen zwar teilweise auf, aber zuviele sind weiterhin ignorant, belügen sich selbst und wollen nicht sehen. Es gibt genügend Infos inzwischen, dass man selbst stutig werden sollte und mal sich tiefer mit den Ganzen herum beschäftigen sollte. Es ist zu offensichtlich, dass etwas nicht stimmt.

Aber nein, es wird weiter so getan als ob alles gut ist.

Hab mich inzwischen auf den "Beobachtermodus" gestellt. Sprich es kommt, was kommen muss. Verloren ist zum Glück noch nichts, aber wirklich gewonnen auch nicht.

Du hast nicht die Verantwortung für diese Welt - nur Verantwortung für dich. Und wie du ahnst, liegt es auch nicht in deiner Macht.

Muss man halt akzeptieren die Umstände. Das heißt nicht tatenlos sein oder resignieren. Nein. Das Sein wie es gerade ist einfach zu akzeptieren.

Darum immer in schweren Momenten Dinge suchen, die dir wieder die schönen Seiten zeigen und ... naja ... mit denen man sich ein wenig "herauslösen" (nicht fliehen) kann aus dem Wahnsinn. Kraft schöpfen und morgen schreibst du den nächsten Artikel.

Nichts was man tut, ist umsonst!

LG
Chris

Ghostwriter hat gesagt…

Danke Christian,

ich sehe das genauso.

Nur manchmal wirds halt zuviel
und dann ist man schnell in
niedriger Schwingung.

Ich komme aber immer wieder raus
aus der niederen Schwingung
und habe auch viele Freunde
auf verschiedenen Ebenen
die mir dabei helfen.

Alles sollte ein Geben und Nehmen
sein und wichtig ist dass
man zusammen hält.

Danke an alle!