Montag, 21. Februar 2011

Weniger ist mehr

Um aus dem Konsumwahn auszubrechen und dem (kapitalistischen) System die Energie
zu verweigern,ist es erforderlich umzudenken in seinen Lebensgewohnheiten.

Weniger ist MEHR bedeutet das für alles Unnötige und Nutzlose nicht nur
Energie und Zeit aufgebracht werden muß um das Geld dafür zu erarbeiten,
sondern, dass auch die nuzlosen Dinge zeitraubend und raumverbrauchend
verstaut,gepflegt,gereinigt,aufgeräumt und am Ende auch noch entsorgt
werden müssen.

Die Wegwerfgesellschaft lässt grüßen!

Statt nur wirklich benötigte Dinge zu produzieren und diese langlebig
haltbar,reparierbar und kombatibel zu gestalten werden unsere Resoursen
verplempert um unötigen minderwertigen Müll herzustellen nur,damit es
ein paar Profiteure gibt welche die Masse ausbeuten und versklaven können
um ihre Gier und Macht zu befriedigen.

Was machen wir?

Wir lassen uns einspannen und ausbeuten und (die Meisten) suchen das Glück
und das Heil im Konsum minderwertiger und unnötiger Dinge welche uns
die WERBUNG einredet,dass wir sie brauchen.

Wir (Viele) versuchen die Welt politisch zu ändern indem wir (sie) eine andere Partei
(Handlager) wählen die es dann besser machen soll,aber man hält sonst mit Händen und Füßen am alten (kapitalisischen) System fest welches alleine vom GELD (welches aus dem Nichts geschaffen wird)reGIERt wird.

Ist denn noch nie Jemanden aufgefallen, dass die jenigen die am Reichsten und
Mächtigsten sind, selber gar nichts produzieren und von denen leben
welche produzieren, welche aber dabei aber immer ärmer werden?

Das SCHEINT ein Naturgesetz zu sein!
Da kann man halt nichts machen!

So die Meinung der meisten Mitmenschen welche keine Alternative sehen.

Hierzu mal ein Link wie es (im kleinen) auch anderst geht: http://www.derknauserer.at

Hilfe zur Selbsthilfe und was ich nicht kaufen muss,dafür brauch ich auch nicht
arbeiten (Geld verDIENEN).

Ja natürlich gibts nicht alles um sonst und man muss auch etwas Energie (Zeit)
investieren aber Steuern,Abgaben,Zinsen und Profite kann man ausklinken
und somit dem System die Energie (Schuldgeld) entziehen und somit das Blut
der Tyrannei.

Man braucht auch nicht alles von heut auf morgen umzusetzen sondern Stück für Stück.

Zeit ist Geld wird immer wieder behauptet.

Nein umgekehrt wird ein Schuh draus, GELD IST ZEIT!

Da der normale Bürger nicht über die Möglichkeit verfügt (es ihm nicht erlaubt ist)
Geld aus dem nichts zu schöpfen welches auch offiziell als Zahlungmittel anerkannt
ist,muss er für das, (von den aus dem nichts Schöpfern kreirte) Schuldgeld
nämlich arbeiten.

Es gibt doch freie (Regional) Währungen wie den Chiemgauer usw. wird jetzt mancher sagen, aber versucht doch mal damit eure Steuern,Schulden,Zinsen,Abgaben usw. zu bezahlen.

Also muss man diese Posten reduzieren um weniger versklavt werden zu können.

Auf jedem Konsumartikel im Handel ist zumindest die Mehrwertsteuer zu entrichten
von den versteckten Steuern,Abgaben und Zinsen gar nicht zu reden,
die bei der Herstellung oder Handel entstehen.

Ihr bezahlt mit dem Kauf der Handelswaren z.b. die Zinsen für die Firmenkredite
und auch die Nebenkosten sowie Gewinne der Abzocker.

Ohne Konsum (Konsument)keine Ausbeutung!

Weniger ist Mehr heißt auch Qualität statt Quantität und je mehr Qualität
desto weniger muss ersetzt oder weggeworfen werden.

Nur wenn das Zeug schnell genug kaputt geht,wird es wieder ersetzt und somit
der Konsum angekurbelt.

Ja dann haben wir ja keine Arbeit mehr,werden manche jetzt sagen.

Was wollt ihr leben oder arbeiten?

Wenn schon arbeiten, dann sinnvoll und wertbeständig oder einfach was Spaß macht.

Kommentare:

Christian hat gesagt…

Hallo Ghostwriter,

mir wäre mal ein Beitrag lieb, der sich mit Erfassung des Seins (also Status Quo unserer Gesellschaft), dem Einordnen für Menschen wie uns (spirituell orientiert, wahrheitssuchend) und der Organisation mit unseren Freunden (wie begegne ich meinem wegschauenden, wahrheitsverdrängenden, aber liebevollen Umfeld mit meinem Wissen) befasst.

Kurz:
Wie lebe ich mein Leben weiter als jemand, der Spiritualität erkennt und in einem System lebt, das ihn nur noch ankotzt. Ein System was alles um einen vernichtet - Wahrheit, Liebe, Miteinander, Freundlichkeit, Respekt ... ALLES! Und die Leute antworten: "Ich muss mich um mich kümmern" obwohl man weiss, dass eben das nur um sich kümmern der Tod jeder Gesellschaft und der Tod der eignen Entfaltung ist.

Das wär für mich mal interessant. Weiss net, wie die anderen Mitleser hierzu stehen.

Denk mal das ist halt ein Knackpunkt. Wie lebt man in Parallelwelten?

bernd hat gesagt…

Kaufen für die Müllhalde

http://videos.arte.tv/de/videos/kaufen_fuer_die_muellhalde-3700234.html


oder hier:

http://dokujunkies.org/dokus/wirtschaft-dokus/kaufen-fur-die-mullhalde-dtv-xvid-2.html


Gruß!!